9. Februar 2010

gestern war schonwieder so ein Tag für die Tonne,  heute habe ich entschieden wird besser.

Ich war heute schon richtig produktiv, habe wäsche gewaschen, mich gewaschen, das klo geputzt und den geschirrspüler eingeräumt. ausserdem habe ich einer gesangslehrerin eine email geschrieben (und leider auch schon eine absage erhalten) und ein wenig gitarre geübt. ich habe einen Rechzner von einem Kunden in Empfang genommen, ich habe die wohnung gesaugt,  und sonst noch so ein bissl kleinkram gemacht

ich habe ausgiebig gefrühstückt und trotzdem schon wieder Hunger. das ist das Wissen, dass ich nachher arbeiten muss und da nichts essen kann ;)

Nachher (um 12) fahre ich los zur arbeit, hole um 6 Simon von der Tagesmutter ab, und dann beginnt der abend… mal sehen was ich da noch mache…

So sind meine Tage momentan immer angefüllt von all diesen Dingen die erledigt werden müssen, und ich habe einfach kaum Zeit mich ums Bloggen zu kümmern, weil ich mich lieber um meine Freunde kümmer *lach*

erledicht :)

7. Februar 2010

Donnerstag zog der Dod mit dem Simon los, um seine letzten Tage Urlaub bei seinen Eltern zu verbringen.

Ich brachte die beiden zum Bahnhof und fuhr danach noch eben den Wagen zu meiner Mama und ging schnell heim. kaum zu hause angekommen riefen hier nur noch Leute an, zu guter Letzt um kurz vor 10 meine Mutter um unser walken abzusagen (die Pfützen über dem Eis waren doch zu tief). Ich entschloss spontan, sofort zu Meike zu fahren und nicht erst 2 Stunden später, um weiteren Telefonanrufen zu entgehen.

Dort verbrachte ich einen entspannten Tag mit Meike und einen entspannten Abend mit Rapante und Meike, und gegen 10 fuhr ich heim um um 11 wirklich zu hause zu sein. Ich kontrollierte noch eben die Wohnung (könnten sich ja Einbrecher versteckt haben) und fiel ins Bett.

Freitag war mein Wecker auf 8:30 gestellt. ich packte meine Klamotten, den Rechner für eine Bekannte, und meine Liedermappe zusammen  und fuhr zur Arbeit. Nach der Arbeit eben einkaufen und dann zu der Bekannten – Rechner anschließen. Danach zu einer Freundin, mit ihr Teppiche kaufen fahren, dabei auf dem Wasser über dem Eis in ihrer Straße fröhlich ins rutschen kommen, und wieder zu ihr zurück.

Einen schönen Abend bei ihr verbringen, nachts entscheiden nicht heim zu fahren (zu Glatt) und noch 2 Stunden weiter reden. Danach eine Nacht mit 5-6 Unterbrechungen, und morgens schnell nach hause fahren. Zu hause in die Parklücke rutschen, den Schwager anrufen, dass ich meinem Neffen seinen Rechner nicht vorbei bringe, sondern er sich den selbst abholen muss (Glatt, ihr erinnert euch?)

Noch eben kurz den Geschirrspüler eingeräumt und mit Dod und Simon Videotelefoniert, dann kam der Schwager und holte den Neffen-Rechner ab. Schnell Sachen gepackt und zu Fuß zum Bahnhof.

100m vorm Bahnhof ruft der Dod an, er sitzt mit Simon im Krankenhaus, Simon hat sich den Finger in der Tür des Autos gequetscht und ist seltsam ruhig. Ich verbanne jegliche Nervosität, die hilft nicht weiter, schneller als die Züge fahren komme ich da eh nicht hin. es war 12:52 und mein Zug kam. um 15:40 hätte ich bei Simon sein können wenn er bis dahin noch im Krankenhaus wäre.

Auf der Fahrt habe ich fleissig Reiki in die Gegend geschickt, vornehmlich mit der Bitte dem Kind mit seinem Schock zu helfen, gebrochene Knochen soll man ja nicht mit Reiki behandeln. gleichzeitig fleissig heile Knochen visualisierend und über die Bahn fluchend die immer mehr Verspätung aufbaute…

in HH angekommen, mit nur noch 4 Minuten Verspätung eilte ich zur S1, mit dem wissen, am anderen Ende der Strecke ist mein Sohn immer noch im Krankenhaus. die Bahn fuhr leider nur bis Altona. Dort ereilte mich der Anruf, es ist nichts gebrochen, die Familie ist auf dem Heimweg, ich soll mit dem Taxi zur Familie gefahren statt zum Wedeler Krankenhaus. In Altona musste ich umsteigen in einen ewig langsamen Buss nach Klein Flottbek, wo erstmal die falsche Bahn fuhr (Blankenese half mir nicht, Blankenese ist nicht so windgeschützt wie Klein Flottbek) und wartete 10 Minuten auf die Bahn.

endlich in Wedel angekommen (mit 40 Minuten Verspätung wollte ich nur noch in ein Taxi hüpfen und zu meiner Familie. Kein Taxi stand da. das Taxiunternehmen dass dort Werbung macht ging nicht ans Telefon, also Iphone angeschmissen, ab ins Internet und unterschiedliche Taxiunternehmen angerufen. Bei einem ging einer ran (währenddessen war ich zu Fuß schon unterwegs Richtung Heist). Es sei nur Leider gerade kein Taxi in der Nähe, ich solle es in 20 Minuten nochmal versuchen…

Ich ging weiter und versuchte Taxen anzuhalten, versuchte per Anhalter zu fahren, die wollten mich alle nicht. Also rief ich meine weltbeste Schwiegermutter an, ob sie nochmal los könne mich abholen – sonst müsse ich laufen.

Ich wurde von meinem Mann, meinem Sohn und meiner Schwiegermutter kurz vor Wedel eingesammelt ;)

Dort angekommen gab es nicht mehr viel zu tun, Simon bespielen, bettfertig machen, beim Jim Knopf hören bin ich dann erstmal eingeschlafen. Danach mit dem Dod noch lecker essen gewesen und wieder heim. Ich wollte nurnoch lesen und schlafen. tat ich auch. beim Essen haben der Dod und ich noch geklärt, dass ich versuche an Gesangsunterricht für mich zu kommen, um mein Selbstbewusstsein und meine Technik ein wenig zu stärken.

Heute sind wir dann früh aufgestanden worden, haben aber ewig noch im Bett gegammelt und dann Mittag gegessen und sind heim gefahren.  Die Heimfahrt verlief erstaunlich reibungslos, wir waren sogar eine halbe Stunde zu früh zuhause :)

Nun bin ich erledigt und will nur noch lesen und schlafen ;)

Ich würde sooo gerne singen und mich dabei selber mit der Gitarre begleiten können. Ich kann es aber noch nicht. Und ich weiß, um wirklich gut (in meinen Augen) zu werden müsste ich viel üben. kann ich aber nicht. Ich habe ständig ne Erkältung, bzw. bleibt mir von jeder Erkältung immer der Husten zurück, der beim Singen doch massiv stört. Auf die Idee dann doch Gitarre zu üben komme ich natürlich nicht.

Kurz vorm nächsten LARP geht es dann wieder los, und ich fange an zu üben, bin dann aber erstens zu erkältet und zweitens zu schüchtern und zu schlecht (in meinen Augen) um den Mund aufzumachen.

Singen war schon immer mein Traum. Ich kann mich dermaßen in der Musik verlieren. Andererseits will ich aber auch nicht immer geklaute Lieder singen, sondern auch eigene. und da kommen wir zum nächsten Problem. Ich kann nicht so gut schreiben. Ich habe kaum Ideen, und wenn ich welche habe dann kann ich sie nicht umsetzen. Oder mir fällt keine Melodie ein, die nicht geklaut wäre…

Hach – schwieriges Thema, und vor allem auch Dauerthema bei mir.

Selbstbewusstsein und so. Ich traue mich nicht vor anderen zu singen, und wenn ich es dann doch tue und (alleine) singe dann bin ich so nervös, dass ich fürchterlich klinge. Irgendwo zu einem Lied die Begleitung zu singen geht. auch ein zweigeteiltes Lied singen geht.

Für die die es kennen, ein gutes Beispiel ist der Fels und die Linde. Ich singe problemlos den kompletten Part des Fels. solange ich die Freundin vor mir sitzen habe, mich an ihr festhalten kann, und überhaupt.

Ich muss mir jedes Lied, das ich mit jemandem anderen als Gitarren-begleitung singe hart erarbeiten, weil ich kein Gefühl habe für Takte und so. Ich weiß nie wo der Einsatz ist *grins* Wenn´ich selber Gitarre spiele dann  hakt es sowieso so sehr, dass ich keinen Einsatz brauche ;)

Gerade ist wieder so ein Zeitpunkt, eigentlich würde ich gerne singen, und Musik machen. statt dessen höre ich anderen beim Musik machen zu, und schreibe übers Musik machen statt mich hinzusetzen und zu üben.

Meine Liedermappe umfasst aktuell 49 Lieder. das sind nicht alle die ich kann, das sind nicht alle die ich kenne, das sind nur die, die den Weg reingefunden haben weil ich sie gerne singen können würde. alleine. Mitsingen wenn andere sie singen kann ich die Lieder alle…. Wenn da nur nicht die einsätze und der Mut wären könnte ich sie wohl auch alleine singen… Aber die Einsätze. und der Mut. *seuftz*

Naja, so ist es. Momentan bricht meine Stimme eh wenn ich lauter als sehr leise versuche zu singen. Scheiss Husten…

1/2010

18. Januar 2010

Auch wenn hier weiterhin wenig passiert, stricken tue ich (endlich) wieder ;)

Und so habe ich es endlich geschafft die Socken aus der Wichtel-Wolle von Meike zu verstricken, und so ist aus “zwischen den Jahren” mal ganz schnell ein bis mitte Januar – Stricken geworden ;)

Bilder vom Fertigen habe ich nicht, weil unsere Kamera leider kaputt ist :(

Sonst passiert hier nicht viel, es ist zu vieles in der Schwebe. Aber – ich hatte die letzten Abende ab 8 Uhr schon Feierabend. und wenn Simon es eine Woche durchgehalten hat erzähle ich euch auch wie das ging :)

Outing

14. Januar 2010

Wenn ich gerade mal Pause brauche:

meine Ricarda – leider gerade ohne hübsches Kleid

Einsiedlerzeiten

12. Januar 2010

Ich bin gerade still – ich weiß.

Die Sachen über die ich bloggen wollte kann ich nicht bloggen – selbstzensur.

Und dann gibt es da noch dieses was ich lange schon vermisste – Entwicklung meiner selbst – in Zeiten der Entwicklung brauche ich zwar durchaus ab und zu Leute, mit denen ich stundenlang palavern kann, und vielleicht auch mal heulen, aber ich kann (und will) es nicht für alle nach außen tragen. Und so sind meine Tage voll von Arbeit – ob nun im Haushalt, mit Simon oder auf der Arbeit, und meine Abende sind voll von – Denken. Sacken lassen. Mich sehnen nach Leuten zum reden. Von Zeit zu Zeit braucht es solche Abende wie die von früher. Eine Flasche Alkohol und sich gegenseitig das Herz ausschütten. Nur – heute habe ich da keine Zeit für. Weder ich, noch die Leute mit denen ich das machen würde ;)

Hier sollte ein Traum stehen den ich heute Nacht hatte, aber der ist zu persönlich geworden. Wer ihn wissen will kann ja mal nachfragen, dann verschicke ich ihn per Mal, seid nicht böse wenn ihr ihn nicht bekommt. Viele würden ihn nicht verstehen oder falsch interpretieren.

Pro:

- 30 Minuten Arbeitsweg statt 1:15 Stunden für den Dod

- 40 statt 70 Euro Monatskarte

- in einem Haus mit Freunden

- ein Garten (wichtig!!!!) mit Terasse und mit Gartengeräten

- ein großer Keller und ein kleiner Keller

- mit ein bissl Arbeit eine Taverne direkt neben dem Drachen (aka Ölheizungs-ding)

- ein Zimmer mehr

- ein helles Bad

- eine hübsche Küche

- eine Kita mit Betreuung bis 16 Uhr regulär in der Nachbarschaft

- eine gute Wohngegend (Einfamilienhäuser alles)

- ein Freibad direkt nebendran

Contra:

- Wir wissen noch nicht ob unser Kram komplett in die Wohnung passt

-  Es ist kein Geschirrspüler in der Küche, den müssten wir da irgendwie hinbauen…

- wir wissen noch nicht ob es da vernünftig Internet gibt

- die Küche ist klein

- Waschmaschine und Trockner weiterhin im Keller

- evtl. kein Auto mehr, bzw. Auto nicht mehr so schnell erreichbar

uff!

4. Januar 2010

- ganze letzte zeit flach gelegen

-am 31. trotzdem feiern wegen “wenn kind weg ist will ich auch was unternehmen”

- das war ne schlechte idee, den 1.1. hab ich platt da gelegen

- feier war trotzdem gut

- fondue gemacht – war ein reinfall – billig-fondue-teil

- am 2. den halben tag lesend im bett verbracht

- am 3. den 85. Geburtstag meiner Oma gefeiert

- abends dann eine potentielle neue Wohnung angeschaut – prinzipiell hübsch, aber wie sollen wir da alles unter bekommen?

- ab heute dann wieder arbeiten

- mein Schreibtisch steht mit dem Rücken zu allen – alle können meinen Bildschirm sehen und ich seh nicht wenn jemand kommt – das wird schwierig für mich.

- Ich komme nicht mehr zum stricken

- Mittwoch nach der arbeit fahre ich zu Simon und komme Donnerstag mit ihm wieder

Frohes neues

2. Januar 2010

langsam komme ich wieder auf die Beine und kann wieder geradeaus denken ;)

Die Woche war hart – eine Erkältung hat mich mächtig flach gelegt – ich konnte kaum geradeaus denken.

Eben dachte ich mir – hey – du bist bis heute abend um 22 Uhr alleine zuhause, du könntest ja die strickerinnen fragen ob jemand Lust hat vorbei zu kommen – kurz danach erinnerte mich mein Husten daran, dass ich wohl doch noch krank bin. Da habe ich die Stricklieseln lieber nicht eingeladen, am Ende stecke ich die noch an – das muss ja nu nicht sein, gell? so werde ich heute abend einsam vorm Rechner sitzen und zocken – wenn mein Hirn das zulässt.

Vielleicht schreibe ich euch heute abend noch einen längeren Artikel.

Ich wünsche euch

25. Dezember 2009

dass ihr gestern einen wundervollen heiligabend im kreise eurer liebsten hattet, und dass ein paar ruhige entspannende weihnachtstage folgen.