Hat jemand interesse an einem IBM Thinkpad der T41 Reihe?  Ich werde meines verkaufen.

IBM Thinkpad T41

Intel Pentium M 1,4GHz „Centrino“
768MB DDR-RAM
30 GB HDD
14″ TFT Display 1024×768
ATI mobility Radeon 7500 – 32MB
Slimline DVD-Laufwerk (austauschbar gegen andere Laufwerke oder Akkus)
2x 6-Zellen-Akku (1x ca. 60 Minuten, 1x ca. 90 Minuten)
Dockingstation, 2x Netzteil(Dockingstation mit folgenden Anschlüssen: Modem, LAN, DVI und analoger Monitoranschluss, USB, Audio, PS2, Drucker, Seriell, und was ibm eigenes)
11MBit/sek. integriertes WLAN + 54MBit/sek. PCMCIA-WLAN-Adapter

Anschlüsse : 2x USB 2.0, VGA, Seriell, Parallel, S-Video, 2x PCMCIA,
Dockingstation, Audio.

Ich habe mir heute morgen einen Desktop-Rechner (die Komponenten) zusammengestellt und drei Rechner brauche ich nun wirklich nicht. Ich habe das Thinkpad echt liebgewonnen, und gebe es ungerne her, aber für die Uni ist das Netbook irgendwie angenehmer.

Kostenpunkt läge bei 250 Euro, 2 Ersatz-Knubbel gibt es auch noch dazu, auch wenn ich lieber das Touchpad genutzt habe.

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Hier die Werbung des computerfuzzis 🙂

Darf ich bei dieser Gelegenheit erwähnen, dass die Geräte der T4x-Serie die geilsten Notebooks überhaupt sind? Thinkpads von IBM sind eine ganz eigene Welt, da kommen wenige Geräte mit. Verarbeitung? Keine Sorge, das Display ist komplett in Metall (Aluminium und Magnesium) gefasst, übersteht auch „mit Schwung draufsetzen“ oder „Kind nutzt es als Leiter“ unbeschadet, genauso wie „mit beiden Händen dran biegen“. Die Tastatur ist spritzwassergeschützt und mit dem „Knubbel“, dem Trackpoint ausgestattet. Ein Touchpad gibt es natürlich trotzdem.

In Zeiten von glänzenden Displays freut man sich ja schon über matte Bildschirme, eine gute Bildqualität gibts gleich dazu.
Über dem Display ist eine kleine LED ins Gehäuse integriert, welche als Tastaturbeleuchtung eingeschaltet werden kann und im dunklen gute Dienste leistet.

Das optische Laufwerk ist im sogenannten Ultrabay untergebracht, lässt sich mit wenigen Handgriffen tauschen. Es gibt neben Laufwerken auch Zusatzakkus für dieses Bay, mit einem 9-Zellen-Akku hinten im Gerät (die Dockingstation kommt auch damit klar, man muss nichts entfernen btw) und dem Ultrabay-Akku kommt ein T41 auf bis zu 12 Stunden Laufzeit!!

Die Festplatte ist per Bewegungssensor vor Schäden durch ruckartige Bewegungen oder Stürze geschützt. Dieser Sensor ist „lernfähig“ und erkennt auch wiederkehrende Bewegungsmuster zum Beispiel im Zug oder Auto, so dass die Festplatte sich nicht dauernd deaktiviert ..

Auf Sicherheit wurde bei IBM natürlich gerade im Bereich der Business-Books (eben der T-Serie) viel Wert gelegt. So reicht es nicht, einfach die BIOS-Batterie zu entfernen um ein BIOS-Passwort zu löschen ..

Ich könnte jetzt wochenlang schwärmen wie geil die alten Thinkpads sind. Mach ich nicht, dafür gibts den Link zu Wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/ThinkPad und ein paar Videos, die zwar aus der Werbeabteilung von Lenovo stammen, aber dennoch nicht nur unterhaltsam sondern meiner Meinung nach sogar realistisch sind :


In einem anderen Forum hat jemand sein Thinkpad auf der heissen Herdplatte liegen gehabt. Die Unterseite war arg geschmolzen, der Akku fast bis auf die Zellen durch. Trotzdem lief das Gerät noch und läuft auch heute noch nach einem Umbau des Gehäuses. Übrigens noch ein Vorteil der Thinkpads, man bekommt für so gut wie jedes Teil Ersatz. Sei es eine neue Tastatur, Touchpad“knubbel“, Mainboard, Laufwerke oder Gehäuseteile, Akkus oder sonstwas. Alles teilweise sogar sehr bezahlbar zu bekommen. Treibersupport gibts von Lenovo auch noch, selbst jetzt, fünf Jahre nach Produktion gibts noch teilweise monatlich Treiberupdates. Aufrüsten? Kein Problem, auf der Website gibts sogar Videoanleitungen, wie man das Gehäuse öffnet.

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und noch ein edit, dieses mal von mir, Da ich es selber gebraucht beim Internethändler gekauft habe, ist sogar noch garantie bis zum 16.4. vorhanden.

Der Sound der aus dem Thinkpad kommt ist übrigens echt beeindruckend, und Ubuntu hat Problemlos alles erkannt was man so braucht, auch das Wlan. Es ist also auch locker Linux-Tauglich 🙂

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