Nicht so toll war, dass ich beobachten musste, wie ein Vogel zu spät vor einem Auto wegfliegen wollte und sich dabei das Genick gebrochen hat. Ich habe ihn dann nachdem ich auf der anderen Straßenseite war aufgehoben, und ihn von der Straße geschafft. er muss ja nicht auch noch zermatscht werden. Ich habe ihn in ein Gebüsch gelegt und die Götter gebeten ihm den Weg ins Licht zu zeigen. Ich empfand das als „genau das richtige tun“. Auch wenn es seltsam war, weil der Vogel noch warm war, aber sein genick definiotiv gebrochen war, und der Vogel so winzigweich und leicht und klein war, dass es eigentlich hätte ekelig sein müssen (also eine instanz von mir fand es ekelig) und obwohl ihn jetzt die Tiere fressen werden. Aber besser als von Autos zermatscht zu werden, und dann vom regen in den Rinnstein gespült zu werden. Ich bin nur froh, dass Simon nicht dabei war.

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