Archive for Januar 2010

von wunsch und wirklichkeit

Ich würde sooo gerne singen und mich dabei selber mit der Gitarre begleiten können. Ich kann es aber noch nicht. Und ich weiß, um wirklich gut (in meinen Augen) zu werden müsste ich viel üben. kann ich aber nicht. Ich habe ständig ne Erkältung, bzw. bleibt mir von jeder Erkältung immer der Husten zurück, der beim Singen doch massiv stört. Auf die Idee dann doch Gitarre zu üben komme ich natürlich nicht.

Kurz vorm nächsten LARP geht es dann wieder los, und ich fange an zu üben, bin dann aber erstens zu erkältet und zweitens zu schüchtern und zu schlecht (in meinen Augen) um den Mund aufzumachen.

Singen war schon immer mein Traum. Ich kann mich dermaßen in der Musik verlieren. Andererseits will ich aber auch nicht immer geklaute Lieder singen, sondern auch eigene. und da kommen wir zum nächsten Problem. Ich kann nicht so gut schreiben. Ich habe kaum Ideen, und wenn ich welche habe dann kann ich sie nicht umsetzen. Oder mir fällt keine Melodie ein, die nicht geklaut wäre…

Hach – schwieriges Thema, und vor allem auch Dauerthema bei mir.

Selbstbewusstsein und so. Ich traue mich nicht vor anderen zu singen, und wenn ich es dann doch tue und (alleine) singe dann bin ich so nervös, dass ich fürchterlich klinge. Irgendwo zu einem Lied die Begleitung zu singen geht. auch ein zweigeteiltes Lied singen geht.

Für die die es kennen, ein gutes Beispiel ist der Fels und die Linde. Ich singe problemlos den kompletten Part des Fels. solange ich die Freundin vor mir sitzen habe, mich an ihr festhalten kann, und überhaupt.

Ich muss mir jedes Lied, das ich mit jemandem anderen als Gitarren-begleitung singe hart erarbeiten, weil ich kein Gefühl habe für Takte und so. Ich weiß nie wo der Einsatz ist *grins* Wenn´ich selber Gitarre spiele dann  hakt es sowieso so sehr, dass ich keinen Einsatz brauche 😉

Gerade ist wieder so ein Zeitpunkt, eigentlich würde ich gerne singen, und Musik machen. statt dessen höre ich anderen beim Musik machen zu, und schreibe übers Musik machen statt mich hinzusetzen und zu üben.

Meine Liedermappe umfasst aktuell 49 Lieder. das sind nicht alle die ich kann, das sind nicht alle die ich kenne, das sind nur die, die den Weg reingefunden haben weil ich sie gerne singen können würde. alleine. Mitsingen wenn andere sie singen kann ich die Lieder alle…. Wenn da nur nicht die einsätze und der Mut wären könnte ich sie wohl auch alleine singen… Aber die Einsätze. und der Mut. *seuftz*

Naja, so ist es. Momentan bricht meine Stimme eh wenn ich lauter als sehr leise versuche zu singen. Scheiss Husten…

1/2010

Auch wenn hier weiterhin wenig passiert, stricken tue ich (endlich) wieder 😉

Und so habe ich es endlich geschafft die Socken aus der Wichtel-Wolle von Meike zu verstricken, und so ist aus „zwischen den Jahren“ mal ganz schnell ein bis mitte Januar – Stricken geworden 😉

Bilder vom Fertigen habe ich nicht, weil unsere Kamera leider kaputt ist 😦

Sonst passiert hier nicht viel, es ist zu vieles in der Schwebe. Aber – ich hatte die letzten Abende ab 8 Uhr schon Feierabend. und wenn Simon es eine Woche durchgehalten hat erzähle ich euch auch wie das ging 🙂

Outing

Wenn ich gerade mal Pause brauche:

meine Ricarda – leider gerade ohne hübsches Kleid

Einsiedlerzeiten

Ich bin gerade still – ich weiß.

Die Sachen über die ich bloggen wollte kann ich nicht bloggen – selbstzensur.

Und dann gibt es da noch dieses was ich lange schon vermisste – Entwicklung meiner selbst – in Zeiten der Entwicklung brauche ich zwar durchaus ab und zu Leute, mit denen ich stundenlang palavern kann, und vielleicht auch mal heulen, aber ich kann (und will) es nicht für alle nach außen tragen. Und so sind meine Tage voll von Arbeit – ob nun im Haushalt, mit Simon oder auf der Arbeit, und meine Abende sind voll von – Denken. Sacken lassen. Mich sehnen nach Leuten zum reden. Von Zeit zu Zeit braucht es solche Abende wie die von früher. Eine Flasche Alkohol und sich gegenseitig das Herz ausschütten. Nur – heute habe ich da keine Zeit für. Weder ich, noch die Leute mit denen ich das machen würde 😉

Hier sollte ein Traum stehen den ich heute Nacht hatte, aber der ist zu persönlich geworden. Wer ihn wissen will kann ja mal nachfragen, dann verschicke ich ihn per Mal, seid nicht böse wenn ihr ihn nicht bekommt. Viele würden ihn nicht verstehen oder falsch interpretieren.

Pro Contra die angeschaute Wohnung

Pro:

– 30 Minuten Arbeitsweg statt 1:15 Stunden für den Dod

– 40 statt 70 Euro Monatskarte

– in einem Haus mit Freunden

– ein Garten (wichtig!!!!) mit Terasse und mit Gartengeräten

– ein großer Keller und ein kleiner Keller

– mit ein bissl Arbeit eine Taverne direkt neben dem Drachen (aka Ölheizungs-ding)

– ein Zimmer mehr

– ein helles Bad

– eine hübsche Küche

– eine Kita mit Betreuung bis 16 Uhr regulär in der Nachbarschaft

– eine gute Wohngegend (Einfamilienhäuser alles)

– ein Freibad direkt nebendran

Contra:

– Wir wissen noch nicht ob unser Kram komplett in die Wohnung passt

–  Es ist kein Geschirrspüler in der Küche, den müssten wir da irgendwie hinbauen…

– wir wissen noch nicht ob es da vernünftig Internet gibt

– die Küche ist klein

– Waschmaschine und Trockner weiterhin im Keller

– evtl. kein Auto mehr, bzw. Auto nicht mehr so schnell erreichbar

uff!

– ganze letzte zeit flach gelegen

-am 31. trotzdem feiern wegen „wenn kind weg ist will ich auch was unternehmen“

– das war ne schlechte idee, den 1.1. hab ich platt da gelegen

– feier war trotzdem gut

– fondue gemacht – war ein reinfall – billig-fondue-teil

– am 2. den halben tag lesend im bett verbracht

– am 3. den 85. Geburtstag meiner Oma gefeiert

– abends dann eine potentielle neue Wohnung angeschaut – prinzipiell hübsch, aber wie sollen wir da alles unter bekommen?

– ab heute dann wieder arbeiten

– mein Schreibtisch steht mit dem Rücken zu allen – alle können meinen Bildschirm sehen und ich seh nicht wenn jemand kommt – das wird schwierig für mich.

– Ich komme nicht mehr zum stricken

– Mittwoch nach der arbeit fahre ich zu Simon und komme Donnerstag mit ihm wieder

Frohes neues

langsam komme ich wieder auf die Beine und kann wieder geradeaus denken 😉

Die Woche war hart – eine Erkältung hat mich mächtig flach gelegt – ich konnte kaum geradeaus denken.

Eben dachte ich mir – hey – du bist bis heute abend um 22 Uhr alleine zuhause, du könntest ja die strickerinnen fragen ob jemand Lust hat vorbei zu kommen – kurz danach erinnerte mich mein Husten daran, dass ich wohl doch noch krank bin. Da habe ich die Stricklieseln lieber nicht eingeladen, am Ende stecke ich die noch an – das muss ja nu nicht sein, gell? so werde ich heute abend einsam vorm Rechner sitzen und zocken – wenn mein Hirn das zulässt.

Vielleicht schreibe ich euch heute abend noch einen längeren Artikel.