und wieder einmal ballert mich ein Traum heraus aus dieser Welt, hinein in die Welt des „was wäre wenn“. aber wie sagte meine Oma so schön, ist halt November, da müssen wir alle durch.
und so kneife ich die ars*hbacken zusammen und gehe, meinen Körper ignorierend, flotten schrittes zur arbeit. in ermangelung von chamber und des geyers schwarzer haufen (erinnerung an den menschen im traum) höre ich mal wieder eric fish, meine musik für alle lebenslagen.

ab etwa 9 werde ich keine Zeit mehr haben meinen Gedanken nachzuhängen. server müssen zum Laufen gebracht werden, danach der alltägliche wahnsinn, dann fix nach hause, schwimmzeug holen. dannschwimmen, essen, raid. ein vollgefüllter Tag.

(ich bitte die mangelnde rechtschreibung zu verzeihen, iphone und so, aber ich wollte es mal direkt posten)

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