Kinderzimmer-roulette:

Möglichkeit 1: Simon zieht in ein kleineres Zimmer, Laura bekommt ein genau so großes eigenes Zimmer, Arbeits und Schlafzimmer ziehen zusammen. Nachteil: finanzielle Einbußen, da das Arbeitszimmer nicht mehr abgesetzt werden kann, Der Dod kann nicht arbeiten wenn ich schlafe und ich nicht schlafen wenn er arbeitet (außer auf dem Sofa. Ich müsste meinen Abend also im Wohnzimmer statt im Bett gestalten. – fände ich nicht schlimm) (Neuanschaffungskosten etwa 200 Euro)

Möglichkeit 2:
Simon und Laura teilen sich Simons Zimmer, Laura bekommt Lattenrost und Matratze in 90×180 unter Simons Bett und wir teilen es mittels Raumteiler-Gittern ab. Nachteil: Wenn Laura bei Simon nicht schlafen kann (oder umgekehrt) dann müssen wir doch noch ein Babybett anschaffen, Matratze ist entweder von Beginn an 90×180 lang, was für Laura riesig wäre aber gut für uns zum ins bett bringen, aber Simon verlöre sein Kasperletheater, oder ist erst auf 90×90 begrenzt, was nicht lange reichen wird, um dann erweitert zu werden auf 180×90. Neuanschaffungskosten ca. 250-450 Euro

Möglichkeit 3:
Laura bekommt ein 120×60 Babybett, dass quer unter Simons Bett gestellt wird. Nachteile: Das Kinderzimmer wird recht klein, weil eine (relativ tote) Ecke dann auf einmal voll ist mit Babybett, dafür aber keine Mehrkosten wenn doch die Zimmer getauscht werden müssen und Simon behält bis auf 60 cm sein komplettes Kasperletheater, plus eine kleine Höhle hinter Lauras Bett. Neuanschaffungskosten: ca 200 Euro

Habt ihr noch alternativ-Ideen? Was würdet ihr machen? Wie habt ihr das gelöst mit einem großen und einem Baby im Zimmer?

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