der Abschied vom Internet Web 2.0 als einem Ort wo die Leute einen nicht aus Sensationslust lesen sondern weil sie dich mögen und gerne einen Einblick in deine Gedankenwelt hätten ist schmerzhaft.

Aber höchstwarscheinlich realistisch. Das pasiert wenn aus dem Dörfchen eine Millionenstadt wird.

Mal sehen was ich daraus mache, und ob ich draus lerne. Brauche ich einen Ort wo ich nicht sein kann wie ich bin? Andererseits, wo kann man das schon uneingeschränkt. Fassaden brauche ich keine, Masken keine neuen, ich habe genügend.

erstmal Adieu, und gute Reise.

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