Archive for September 2015

einer dieser Tage

Der Vormittag ist noch normal, der Nachmittag wird es hoffentlich auch. Bis 5 arbeite ich heute. Danach müsste ich theoretisch mit Simon Schuhe kaufen gehen, seine fallen nämlich auseinander.

Dann wäre um 18:30 eine Teilfraktionssitzung der Pinneberger Piraten zum Thema Flüchtlingspolitik. Da wäre ich gerne hin gegangen.

Um 19:30 ist Elternabend in Simons Klasse, da muss ich hin, alleine schon um mir die Deutschlehrerin mal anzuschauen und mir ein umfassendes Bild zu machen.

Um 19:30 wäre auch: Stammtisch der Tagesmütter. Da wäre ich gerne pünktlich hin gegangen, aber der Elternabend kam dazwischen.  Mal sehen wie lange der dauert, dann fahre ich danach noch zum Stammtisch.

Um 20 Uhr wäre die konstituierende Vorstandssitzung des neuen Vorstands der Piratenpartei in Schleswig Holstein. Da hätte ich gerne im Mumble zugehört, kann ich aufgrund der Terminlage aber wohl knicken.

 

Warum sind eigentlich immer alle Termine auf einem Haufen?

Fortbildungen

In der Gegend in der ich wohne sind qualitativ gute und wirklich „was bringende“ Fortbildungen leider wesentlich seltener als in Bremen, wo ich meine Qualifikation zur Tagesmutter gemacht habe. Um so mehr freue ich mich darauf, dass am Samstag eine viertägige STEP-Fortbildung (http://www.instep-online.de/) stattfinden wird. Ich mag lernen. Ich mag mich mit dem Thema beschäftigen in dem ich arbeite. Leider kann ich das hier rein Zeitlich und organisatorisch nicht so, wie ich es gerne würde.

Das Seminar geht am Samstag los und letzten Samstag bekam ich schon Post. Das „Lehrbuch“ zur Veranstaltung. Wir sollen bis Samstag bitte das erste Kapitel gelesen haben. Ich bin jetzt auf Seite 30 und es liest sich gut.

Vieles ist natürlich bekannt, vieles ist – jo, so mache ich das schon- (im ersten Kapitel, den Rest kenne ich ja noch nicht). Aber es war heute zum Beispiel sehr erleichternd, zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die es stresst, wenn man nicht allen gerecht werden kann, denen man gerecht werden muss.  Und zu lesen, dass es mit ein wenig Übung gelingen kann aus diesem „waaah, alles gleichzeitig das geht nicht es stresst mich, ich bekomme schlechte Laune“ Kreislauf raus zu kommen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf Samstag. Und gleichzeitig grusele ich mich,. Wer mich kennt weiß, dass ich große, mir noch unbekannte Gruppen, nicht so gerne mag. Nicht so genau weiß, in welcher Situation ich wie angemessen reagiere. Und dann noch so viele Menschen von denen man sich die Gesichter und die Namen dazu merken muss. Und eine „Arbeitsgruppe“ finden muss. das wird eine Herausforderung werden. Aber ich werde das hin bekommen, und sicherlich einiges mitnehmen können für mich und meine Arbeit.

Ich freue mich drauf 😀

 

Sonntag <3

Heute waren wir alle zusammen auf dem Mittelalterlichen Spektakulum in Hamburg Öjendorf. Da wir die Karten schon vorher online bestellt hatten, waren die garnicht so teuer.

Leider ist Öjendorf von uns aus halt das ganz andere Ende von Hamburg, weswegen wir erstmal eine Stunde durch Hamburg gekurvt sind bevor wir irgendwann da waren.

Dort sind wir erstmal ein wenig das Gelände erkunden gegangen und danach vor der ersten Bühne gelandet, bis mir klar wurde, dass auf der Bühne nebenan gerade Versengold spielen. Also sind wir schnell rüber geflitzt. Für Laura (und Simon und Dennis) waren das ein paar viele Menschen, aber das Konzert war trotzdem toll. Danach haben wir uns dann Schatten gesucht und erstmal ein kleines Picknick gemacht. Danach haben wir den Rest des Geländes erkundet und festgestellt, dass das Gelände echt riesig (und richtig toll!) ist. Wir haben dann noch ein paar anderen Darstellern zugeschaut, und waren sehr begeistert von der Performance der „Drachen/Feen/Fantasiegeschöpfe“. Viele der herumlaufenden gestalten waren Laura zu gruselig, weswegen Sie sehr oft auf meinen Arm wollte. Dem entsprechen erschöpft bin ich heute.

Nächstes Jahr werden wir wohl eher mit der Bahn dort hin fahren (mit mehr Geld in der Tasche), weil auch der Weg vom Parkplatz zum Gelände natürlich am Sonntag nach diversen Extrem-Platzregen-schauern nicht mehr nur 300 Meter vom Eingang entfernt war. Mit der Bahn fahren wäre deutlich entspannter gewesen. Und dann planen wir auch mehr Zeit ein und hoffen, dass wir keinen „Einsiedler – Tag“ erwischen 🙂

 

Ausblick auf den See

Ausblick auf den See –  wie gesagt, die Location ist echt super 🙂 

 

 

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Frau Brüllen hat diese Aktion schon vor einiger Zeit gestartet, und heute mache ich einfach mal mit und reduziere dafür die Zeit, die ich bei twitter hänge 🙂

Der Tag begann (noch nicht ganz) heute Nacht um 3 Uhr irgendwas, als mein Körper der Meinung war mich schnellstens ins Bad zu schicken. Den Rest erspare ich euch wegen tmi – content.

Danach bin ich wieder ins Bett gewankt und konnte glücklicherweise sogar bei 8:30 schlafen. Um 8:30 wurde ich aus einem spannenden Traum aufgeschreckt weil ich Laura hörte, die die Treppe zu Simon hoch stapfte. Ich habe dann noch eine kurze Internetrunde gemacht, und bin dann zu meinem Kaffee in die Küche gegangen.

Dann habe ich gemütlich weiter internettend auf dem Sofa meinen Kaffee getrunken, und mich geärgert, dass ich nicht zum Verwaltungstreffen der Piraten nach Kiel kann. Aber da die nächsten Wochenenden schon wieder mörderisch voll sind bleibe ich dieses Wochenende bei meiner Familie, auch wenn die mich eh kaum sieht, weil alle lieber vor ihren mattscheiben hängen. So war der Plan um 9 auf dem Sofa 🙂

Da mir schnell langweilig wurde habe ich mir immer wenn ich dachte „mist Internet alle“ schnell was im Haus zu tun gesucht, und so die Zeit bis 10 mit entspannter Hausarbeit rum gebracht. Gegen 10 kam dann Laura runter, der eingefallen war, dass sie ja unten „my little Pony“ schauen könnte (das aber so nicht sagte). Ich habe ihr dann geholfen Sachen zum Anziehen zu finden und sie hat sich angezogen, während ich noch kurz die Zeit alleine unten genoss. Als Laura runter kam habe ich sie gefragt ob sie ein Spiel mit mir spielen will, und so haben wir erst das „Drachenspiel“ gespielt und danach noch etwas mit dem LÜK Kasten gespielt.

Dann stand als Laura gerade den Fernseher an gemacht hatte auf einmal Dennis im Wohnzimmer, und nach einer ausgiebigten Fliegenjagd haben wir dann schnell gefrühstückt. Ein „Hoch“ auf den Samstäglichen Brötchen Bringdienst der nachbardörflichen Bäckerei 🙂

Danach ist jeder wieder seiner Wege gezogen, Simon in sein Zimmer, zocken, Laura wollte nun endlich my little Pony schauen (wir haben jetzt Netflix, dank ungedrosseltem Internet – jeah!) Und ich habe mich kurz für 10 Minuten ins Schlafzimmer verzogen, weil ich merkte, wie ich immer grummeliger und genervter wurde. Da habe ich dann entschlossen, doch nochmal laufen zu gehen, auch wenn das Wetter heute kacke ist. Aber die Kinder beschäftigten sich ja alleine und Dennis war im Arbeitszimmer. Wenn Laura dann im Wohnzimmer fernsieht, Simon in seinem Zimmer, und ich entweder im Schlafzimmer oder bei einem der anderen Menschen sein muss, finde ich manchmal, dass unser Haus zu wenig Räume hat 😉 . Ich bin dann also weil es grad trocken war los gelaufen und habe meine Standardrunde umgedreht, damit ich zuerst bei den Häusern mit den kommunikativen Nachbarn vorbei komme, und danach dann in Ruhe walken kann. Das hat sehr gut getan, auch wenn ich am Ende klatschnass war.

Seit ich wieder zurück bin liege ich zum Aufwärmen im Bett, lausche dem Sturm draußen und lese mich durch alle Blogs die ich so in meinen Lesezeichen habe.

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nach ausreichender Aufwärm Zeit habe ich mich dann zu Laura aufs Sofa gesetzt und wir haben etwas „Emily Erdbeer“ geschaut, dabei habe ich gestrickt.

Da es dann eine Weile trocken war, bin ich mit Dennis zusammen losgezogen zur Brücke, den Sturm genießen. Es ist immer so toll, bei Sturm auf der historischen Drehbrücke hier nebenan zu stehen 🙂

Im Anschluss haben wir neue Erdbeermarmelade gekocht, da die mal wieder alle war. Unsere Kinder verbrauchen Massen an Erdbeer-Marmelade und Johannisbeer-Gelee – andere Sorten gehen leider gar nicht.

währenddessen habe ich noch eben schnell die Kartoffeln geschält, die Dennis gestern Abend geerntet hat, die kochen jetzt vor sich hin und werden gleich mit dem Hähnchen zu einem richtig leckeren Gericht, von dem hoffentlich auch die Kinder etwas essen. Das nicht essen unserer Kinder ist momentan eine unserer Baustellen, die wir hoffentlich bald wieder in den Griff bekommen.

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20 Minuten später gab es dann Abendessen. Danach habe ich dann entschlossen, doch zu der Geburtstagsparty zu gehen, zu der wir eingeladen sind. Heute Abend wird es also still werden hier. Nachdem Laura im Bett ist werde ich aufbrechen zu einer „Bad taste Party“ und sicherlich erst morgen wiederkommen 🙂

Zum schauen lasse ich euch auch noch etwas da, ich habe nämlich eben noch einen Beitrag von Birgitt angeschaut, die heute im NDR zu sehen war. Hier könnt ihr den Beitrag ansehen : www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordtour/Eine-Nachtfalter-Tour-in-der-Liether-Kalkgrube,nordtour7134.html 

tbc

Stöckchen-Schulden

Ich habe bei der lieben Maria Mittwoch  noch Stöckchenschulden 🙂

 

Danke fürs zuwerfen, mal sehen wie lange ich brauche um alles zu beantworten, und wie oft mein Rechner dabei abstürzt 🙂

also, zuerst mal die Regeln:

 

Die Regeln:

§ Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat, und verlinke in deinem Artikel auf ihren Blog. (habe ich hiermit getan)

§ Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt (am Ende)

§ Nominiere 5-11 weitere Blogger für den Liebster Award. (ne, aber wer sich berufen fühlt darf diese Fragen mitnehmen)

§ Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. (ne)

§ Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel. (jo, getan)

§ Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel. (ne)

und nun geht es los 😀

Die Fragen:

1. Warum bloggst du?
Früher: um die Gedanken aus dem Karussell zu bekommen, denn standen sie im Blog waren sie aus dem Kopf draußen, heute: kann man das noch bloggen nennen? Wenn ja, dann weil ich an Traditionen gerne festhalte und ab und zu mal einen Platz brauche, wo ich Leuten mehr als 140 Zeichen mitteilen kann. und bei facebook habe ich ja (fast) nur Menschen, die ich schon mal in echt getroffen habe 😉

2. Was war bisher der schönste Moment in deinem Leben?
Da gab es jede Menge glorreiche, aber ich vermag nicht zu sagen welcher der schönste oder die schönsten waren.

3. Was war die bescheuertste/verrückteste Idee, die du in deinem Leben hattest und: hast du sie umgesetzt?
Meistens hatten andere die Ideen und ich bin dann einfach mitgezogen. (Flug nach Kanada mit Kanu Tour durch einen Nationalpark zum Beispiel) – sonst: Kinder bekommen. Tagesmutter werden.

4. Was ist deine negativste Eigenart?
uff. mangelndes Selbstwertgefühl? ist das eine Eigenart? Ich kann nicht so gut mit Gruppen voller Fremder Menschen.

5. Wie lange hälst du es aus, ohne zu reden?
Lange, solange ich schreiben darf, oder Internet habe oder was zu lesen habe. Früher ™ haben wir vor den Jahreskreis Festen nicht nur Nahrung gefastet, sondern auch Sprache. das fällt mir wesentlich leichter als Nahrung fasten. Dann hatten wir Kinder, das hat es kompliziert gemacht, und mittlerweile habe zumindest ich jegliches fasten vor Festen abgeschafft, weil ich es einfach gerade nicht schaffe.

6. Könntest du dir ein Leben ohne technische Geräte vorstellen?
Äh, ne. nicht mal ohne elektronische. Es sei denn ich könnte aufhören zu arbeiten. Dann hätte ich die zeit die Nahrungsmittel die wir brauchen täglich mit dem Rad zu holen. Allerdings wäre die Ernährung dann recht einseitig, so ohne Herd und Kühlschrank. Eine begrenzte Zeit (fürs LARP z.B. geht das aber ganz gut )

7. Hast du einen Lieblingsfilm oder ein Lieblinsgbuch?

Nein. Ich liebe zu viele Bücher, Filme und Serien.

8. Was würdest du machen, wenn du im Lotto eine Million gewinnen würdest?
Ein Haus bauen und den Rest anlegen

9. Was ist dein Lebenssinn?
Ist das Leben selber nicht der Sinn?

10. Angenommen, du könntest durch die Zeit reisen – welches Ereignis würde dich reizen bzw. für welche historische Person würdest du dich interessieren?
ich würde hier bleiben 😉

11. Wie bist du auf deinen Bloggernamen gekommen?
so hieß ich schon immer im Internet 🙂 Damals war mein Lieblingsbuch die kleine Hexe, und ich mochte den namen des Raben „Abraxas“ Da das aber ja ein „Jungenname“ ist und ich nun mal ein Mädchen war habe ich mich halt Abraxa genannt 🙂

geschafft, jeah!