Archive for Juni 2017

paar viele Baustellen? kann ich :D

Ich habe im Moment ein paar zu viele Baustellen offen. Das ist doof, aber gerade nicht zu ändern, es hat sich so ergeben 🙂

Momentan ist alles im Umbruch, aber noch niemand weiß so Recht wohin die Reise so geht.

Ich hatte den heroischen Plan zum 1.8. oder 1.9. einen neuen Job, wieder als Informatiker zu starten. Die Tagesmutter Sache ist fertig. Die Gründe sind wurscht.

Leider habe ich bisher nicht so viel Erfolg wie ich erhofft hatte. Die meisten Firmen scheuen sich jemanden einzustellen, der so lange „raus“ aus dem Job ist, bzw. eben nicht belegen kann, dass zumindest der Stand von damals noch da ist wenn auch die ganzen neuen Entwicklungen nicht (nur zum Teil)  mitgemacht wurden.

Da ich noch nicht so recht weiß in welche Richtung es nun also geht versuche ich gerade mein Wissen aufzufrischen in Sachen Software-Entwicklung und Webdesign. Ich übe mich also mehr oder minder abwechselnd in C# und html/php/sql und was da noch so dran hängt.

Und weil das ganze so einen Spaß macht habe ich kurz bevor mit der Tagespflege alles über Kopf ging entschieden gehabt, dass ich beginne Informatik nebenberuflich zu studieren um spätestens in 6 Jahren wieder einen Informatiker-Job zu haben.

Sollte das jetzt also nicht klappen einen Job als Programmierer oder was auch immer zu bekommen (Ich soll auch schon mal Server betreut haben erzählt man sich) kann ich mir theoretisch auch einen Job als „irgendwas“ suchen. Well. Für das Studium mache ich auf jeden Fall gerade noch den Mathe Vorkurs, das zu lernende erhöht sich also um Mathe.

Ach, solange ich noch keinen Job habe muss ich natürlich Bewerbungen schreiben, denn zum 1.8. ist definitiv Ende Gelände mit der Tagespflege und auch wenn es sicherlich ganz fein ist die Sommerferien mit den Kindern verbringen zu können, spätestens zum 1.9. hätte ich dann doch gerne wieder einen Job.

Und so nutze ich meine Abende gerade für all das.  Sport und Musik fallen gerade aus, weil ich mich nicht dazu durchringen kann meine wertvolle wenige Zeit auch noch dafür zu nutzen, weil eben, ein Job ist wichtiger.  Ist vielleicht nicht so klug.  Ich glaube, das sollte ich wieder ändern.

Ich werde Mitte/Ende August zwei Wochen in Bremen residieren (sollte ich bis dahin keinen Job haben), und dort an der informatica feminale teilnehmen, dann habe ich weitere hübsche Zettel, dass ich was kann. Die Kurse die ich belegt habe sind

Agile Softwareentwicklung – Scrum und Kanban

NET-Oberflächen mit C# und WPF

Virtual Reality für alle!

Außerdem versuche ich bei den Firmen die mich wirklich interessieren wenigstens einen Praktikumsplatz zu bekommen, um danach ein Zeugnis zu bekommen in dem steht „die braxa kann wohl was – bäh!“ 🙂  – Oder im Idealfall damit dafür zu sorgen, dass die beim nächsten mal wo eine Stelle zu besetzen ist an mich denken 😉

Wir werden sehen – Insgesamt ist es auf jeden Fall im Moment ein riesen Berg vor dem ich stehe, und der irgendwie bewältigt werden will.  Jedenfalls die nächsten 5 Wochen werden haarig, es sei denn ich finde einen Job und weiß worauf ich mich konzentrieren kann/soll/darf 😉

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ab in die Virtual Reality – Einleitung und Audioshield VR

Wir haben in den letzten Jahren so einige VR-Lösungen angeschafft und haben uns dabei immer wieder verbessert. Angefangen mit dem Samsung Galaxy S6 und dem Samsung Gear VR, weiter ging es mit der Playstation VR und mittlerweile haben wir hier auch noch eine HTC Vive stehen 🙂

 

Ich mag das Konzept der VR – eine „Brille“ aufsetzen, und dann interaktive Spiele spielen in denen man sich bewegen muss um weiter zu kommen.

Auch wenn ich bei den ersten Apps auf der Gear VR noch ziemlich krass an motion sickness (Quasi Seekrankheit/Reisekrankheit) litt und immer nur kurz unter das Teil konnte, so hat sich da doch einiges getan in den letzten Jahren. Solange ich aufpasse, dass ich nicht gerade Achterbahn (VR Theme Park VR – gaaanz gruselig) fahren will kann ich eigentlich alles spielen was ich möchte.

 

Die Vive haben wir recht neu, also testen wir uns gerade durch eine Menge Spiele. Während Simon und der Liebste eher auf Kämpf-spiele stehen, Samurai-Dingse (Sairento VR), Schiess-Spiele (John Wick  Chronicles oder auch Sairento VR), Lichtschwert-kämpfe (Lightblade VR) und so, mag ich die Spiele bei denen man nicht kämpft. In den Spielen wo man kämpfen muss bin ich nämlich unfassbar schlecht :D. Laura und Simon lieben ansonsten den Job-Simulator.

 

Gestern habe ich Audioshield VR ausgetestet und muss sagen – das macht richtig Spaß 😉

Der ultimative Vorteil ist, dass man das Spiel mit seiner eigenen Musiksammlung spielt. Man wählt ein Lied aus, und dann kommen im Rhythmus/anhand der Melodie Farbstrahlen/Bälle auf einen zu. Die muss man mit den zuvor ausgewählten Schilden abwehren und tanzt/bewegt sich so ziemlich viel. Je nachdem wie schnell das Lied ist kommt man dabei ordentlich ins schwitzen. Nach einem Lied kann man sehen, wie artistisch man war, wie viele Noten man getroffen hat, und wer dieses Lied schon mal gespielt hat 🙂

Man kann bei diesem Spiel nicht sterben, aber sich natürlich verbessern oder verschlechtern. Optisch ist es auch als Zuschauer hübsch anzuschauen und der „Ich will nochmal“ Faktor ist ziemlich hoch, weil man recht schnell in einen Flow kommt und die Visualisierung der Musik Beeindruckend hübsch ist.

Nach dem Lied kann man entweder das nächste Lied auswählen und direkt weiter machen, oder man gibt die Brille an das nächste Familienmitglied weiter, das dann sein Glück versuchen darf. Dadurch, dass man mit der eigenen Musiksammlung spielt, kann man die Lieder so anpassen, dass sie auch auf Kinder passen. So ganz nebenbei entwickelt man ein Gefühl für Rhythmus und erhöht die Koordination. Dadurch, dass die Schilde zwei unterschiedliche Farben haben und man die Bälle jeweils nur mit dem passenden Schild abwehren kann und nicht zwingend immer die Bälle auch da ankommen wo man sie erwartet.

 

Insgesamt ist Audioshield VR ein tolles Spiel für den Abend.