Posts from the ‘Arbeit’ Category

Fortbildungen

In der Gegend in der ich wohne sind qualitativ gute und wirklich „was bringende“ Fortbildungen leider wesentlich seltener als in Bremen, wo ich meine Qualifikation zur Tagesmutter gemacht habe. Um so mehr freue ich mich darauf, dass am Samstag eine viertägige STEP-Fortbildung (http://www.instep-online.de/) stattfinden wird. Ich mag lernen. Ich mag mich mit dem Thema beschäftigen in dem ich arbeite. Leider kann ich das hier rein Zeitlich und organisatorisch nicht so, wie ich es gerne würde.

Das Seminar geht am Samstag los und letzten Samstag bekam ich schon Post. Das „Lehrbuch“ zur Veranstaltung. Wir sollen bis Samstag bitte das erste Kapitel gelesen haben. Ich bin jetzt auf Seite 30 und es liest sich gut.

Vieles ist natürlich bekannt, vieles ist – jo, so mache ich das schon- (im ersten Kapitel, den Rest kenne ich ja noch nicht). Aber es war heute zum Beispiel sehr erleichternd, zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die es stresst, wenn man nicht allen gerecht werden kann, denen man gerecht werden muss.  Und zu lesen, dass es mit ein wenig Übung gelingen kann aus diesem „waaah, alles gleichzeitig das geht nicht es stresst mich, ich bekomme schlechte Laune“ Kreislauf raus zu kommen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf Samstag. Und gleichzeitig grusele ich mich,. Wer mich kennt weiß, dass ich große, mir noch unbekannte Gruppen, nicht so gerne mag. Nicht so genau weiß, in welcher Situation ich wie angemessen reagiere. Und dann noch so viele Menschen von denen man sich die Gesichter und die Namen dazu merken muss. Und eine „Arbeitsgruppe“ finden muss. das wird eine Herausforderung werden. Aber ich werde das hin bekommen, und sicherlich einiges mitnehmen können für mich und meine Arbeit.

Ich freue mich drauf 😀

 

komme zu nichts

vor lauter Arbeiten, Familie und Freizeitspaß komme ich schon wieder nicht zum Schreiben hier 🙂

Dieses Wochenende hatten wir Freitag Besuch von lieben Freunden und konnten die Geschichte um die Stiermilch weiter verfolgen. Die Geschichte entspinnt sic jetzt schon seit 1,5 Monaten, und es macht tierisch Spaß.

Samstag war Simon bei einer Geburtstagsfeier, und wir im Baumarkt, waren aber ziemlich schlapp den tag über, habe es eben noch so geschafft mich abends aufzuraffen ne Runde Rad zu fahren.

Heute habe ich Brötchen gebacken, Dennis war mit Simon im Kino, ich habe mit Laura Heimkino betrieben und habe die Unnerbüx für M fertig gestellt. IMG_20150614_155009863[1]

Vielleicht schaffe ich es neben den Haushalts ToDo Dingen heute Abend noch eine Hose für mich zuzuschneiden. Und dann ist das Wochenende wieder rum.

Morgen geht es weiter mit Piratenstammtisch abends, Donnerstag ne Fortbildung, dazwischen Arbeit, Kinder, Haushalt, die Zeit fliegt nur so 🙂

Bis dann all ihr lieben 🙂

Sturmopfer-kunst

Der Sturm gestern hat doch das eine oder andere Opfer gefordert. Heute im strahlenden Sonnenschein haben wir aus den Opfern ein wenig Dekoration für die Haustür gebastelt

image

Die Idee stammt von meiner „Dame vom Amt“ die mich und den aktuellen Tagesmutter-kurs letzte Woche in den Wald entführt hat. Mich hat sie netterweise mit genommen, obwohl ich in dem Kurs garnicht drin bin 🙂

neue Seite – Arbeit 2012

Ich habe oben einen neue Seite eingefügt, in der es um das Thema Arbeit 2012 gehen soll.

Da ich aber keine Arbeitgeber mitlesen lassen will ist das ganze Passwortgeschützt. Wer ein Passwort möchte muss mal eben piepsen 😉

 

Die Edith sagt:

Familienmitglieder die Infos wollen dürfen gerne auch was sagen, meiner Schwiegermutter schicke ich jetzt schonmal ne Email. Liest hier sonst noch jemand mit? outet euch ruhig 🙂

Hausfrau – und trotzdem keine Zeit :)

Seit 22.12. bin ich nun also gezwungenermaßen Hausfrau. Zeit habe ich trotzdem keine, zumindest bisher. Die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr klammere ich mal aus, die ist eh anders 🙂

Nun habe ich also Montag morgen den ersten „regulären“ Tag als Hausfrau gehabt. Der Morgen ging drauf für Wäsche waschen, Wohnung aufräumen, Einkaufen und Dinge organisieren. Den Nachmittag über war ich bei meiner Oma, denn die hatte Geburtstag.

Heute Morgen war ich total eredigt, weswegen ich den Vormittag verpennt habe. Heute Nachmittag habe ich dann mit Simon gespielt, versucht Dods Rad zu reparieren, und schon ist der Tag heute auch schon wieder um.

Morgen steht im Zeichen der Termine. um 9:15 hat Simon einen Termin beim Kardiologen, wenn wir Glück haben sind wir da um 10 wieder raus. um 11:40 muss ich dann das Haus verlassen um um 13 Uhr pünktlich beim Frauenarzt zu sein, erstes CTG und letzter Ultraschall. Dafür muss ich wohl plus Wartezeit mindestens 1,5 Stunden einplanen. Bin also um 14:30 Uhr da raus, und um 15:30 dann etwa zuhause. Um 16 Uhr muss ich los, weil ich zum „entspannenden“ Schwangerschafts-Yoga muss, denn wenn ich nicht hin gehe zahlt die Krankenkasse den Kurs nicht.

Morgen also der Hammertag. Nachdem ich vom Tag gestern heute schon total platt war möchte ich nicht wissen wie es mir morgen abend erst geht…

 

Ansonsten geht es mir aber den Umständen entsprechend gut, Luft habe ich keine mehr, aber da mittlerweile die 32. Schwangerschaftswoche angebrochen ist, ist das wohl durchaus normal 🙂

Ich bin gespannt wie es dem Mäuschen geht und wie rum es liegt und überhaupt.

letzter Arbeitstag

morgen ist der letzte Tag an dem ich mit meinen Kollegen zusammen arbeiten werde. Das stimmt mich ziemlich traurig, denn ich mag meine Kollegen sehr…

Ich werde den Tag morgen ab 08:30 damit verbringen meinem Chef und meinem Kollegen aus der Abteilung zu zeigen was alles so gemacht werden muss.  Danach werden wir zusammen Essen gehen (leider nicht so wie sonst Freitags Kollegen-intern, sondern als Weihnachtsfeier) und danach noch bowlen gehen. Ich werde zwar meine Arbeit nicht unbedingt, meine Kollegen aber auf jeden Fall vermissen 😦

 

 

letzte Arbeitswoche

Wenn nicht noch irgend ein skurriles Wunder passiert bricht gerade meine letzte Arbeitswoche an für etwa 2,5 Jahre. Das ist ein seltsames Gefühl. Ich habe lange mit mir diskutiert, ob ich überhaupt hin fahre diese Woche, nachdem mir die letzte Woche zuhause echt gut getan hat. Aber zum einen mag ich meine Kollegen sehr, und würde sie quasi ins offene Messer rennen lassen, und zum anderen habe ich ja auch noch jede Menge organisatorisches zu klären die nächsten Tage.

Also sitze ich nun im Bus und fahre ganz gemütlich zur Arbeit. Mal sehen was mich dort erwartet.