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von der Seele schreiben

Müdigkeits-Status: Ich versuchte dieses Blogposting in die Browser Adresszeile einzugeben statt auf die WordPress Seite zu gehen.- Und in diesem vorangegangenen Satz waren 5 Rechtschreibfehler. Ich hoffe ich habe alle gefunden.

 


 

Puha. Da wunderte ich mich eben, dass ich so erledigt bin nach diesem Tag, und fragte mich woran das liegt.  Dabei ist es kein Wunder, dass ich müde bin. Mir wurde für diese Woche eine Entscheidung zugesagt. Und nun warte ich auf die Bekanntgabe der Entscheidung und weiß nicht wie sie mir übermittelt wird.  Ich jeepere auf jede Email, warte den ganzen Tag auf die Post und renne zur Tür wenn es klingelt. Ich bin die ganze Zeit in der Nähe des Telefons und warte verzweifelt.  Mit jedem Tag den sich keiner meldet verzweifelter. Kurz gesagt: ich stehe gerade unter Strom.

Dazu habe ich gestern Abend die Entscheidung zugelassen, dass Laura jetzt nach H zur Schule gehen wird. Etwas womit ich psychisch echt zu knapsen habe. Aber es ist einfach sinnvoll, und Laura wird ihren Weg in H schon machen, und wenn die eine Lehrerin die meiner Meinung nach Leute vorverurteilt L dann anhand ihrer Erfahrungen bei S einstuft, dann springe ich ihr einfach mit dem Arsch ins Gesicht und dann ist gut.

Außerdem habe ich schon ein paar Tage latente Halsschmerzen. Ich weigere mich aber ganz krank zu werden, denn dann könnte ich ja wieder nicht laufen gehen 😉  Gestern war ich 5 km im Tageslicht laufen. Es war so toll. Eigentlich bräuchte ich das jeden zweiten Tag. Die Frage ist: Wo bekomme ich eine transportable Tageslichtlampe her in deren Lichtkegel ich laufen kann?  Da ich ja fremde Kinder hier habe von 8-17 Uhr, danach noch mit Simon Hausaufgaben machen muss, dann Abendessen für die Kids, dann ne kurze Pause und dann Laura ins Bett bringe bleibt nur Abends wenn Laura im Bett ist laufen.

Vielleicht war die Wahl einen Crosstrainer zu kaufen letztes Jahr doch nicht ideal. vielleicht hätte ich besser doch ein Laufband genommen. Aber das nimmt noch mehr Platz weg habe ich das Gefühl. Außerdem ist draußen laufen viel toller. Weil einen keiner rufen kann wenn er/sie/es was möchte. Voll gut, ganz alleine. Nur ich und meine Gedanken 😉

 

Unsere Nachbarn bauen gerade eine weitere Halle, leider aus Metall. Leider genau da hin, wo man noch die freien Felder und den Deich sehen konnte. Als ich das heute morgen gesehen habe, dass die das Ding ernsthaft genau so hin stellen, dass man genau drauf guckt hätte ich am liebsten geheult. Ich werde mich sicher dran gewöhnen, aber ich vermisse dieses Gefühl von Weite. Welch ein Luxusproblem. schließlich sind zwischen unserem (zum Glück nur gemieteten) Haus und der Halle 600m² Obstgarten und ein Bach und überhaupt. Aber ich werde die Aussicht trotzdem vermissen.

 

Oh, und der Liebste weiß diese Woche vor lauter Arbeit nicht wo ihm der Kopf steht.

 

Man könnte sagen, es ist alles etwas viel im Moment.

Jetzt wo ich das alles aufgeschrieben habe geht es mir besser. Vielleicht muss ich doch nicht gleich schon schlafen gehen 😉

 

 

 

Sonntag <3

Heute waren wir alle zusammen auf dem Mittelalterlichen Spektakulum in Hamburg Öjendorf. Da wir die Karten schon vorher online bestellt hatten, waren die garnicht so teuer.

Leider ist Öjendorf von uns aus halt das ganz andere Ende von Hamburg, weswegen wir erstmal eine Stunde durch Hamburg gekurvt sind bevor wir irgendwann da waren.

Dort sind wir erstmal ein wenig das Gelände erkunden gegangen und danach vor der ersten Bühne gelandet, bis mir klar wurde, dass auf der Bühne nebenan gerade Versengold spielen. Also sind wir schnell rüber geflitzt. Für Laura (und Simon und Dennis) waren das ein paar viele Menschen, aber das Konzert war trotzdem toll. Danach haben wir uns dann Schatten gesucht und erstmal ein kleines Picknick gemacht. Danach haben wir den Rest des Geländes erkundet und festgestellt, dass das Gelände echt riesig (und richtig toll!) ist. Wir haben dann noch ein paar anderen Darstellern zugeschaut, und waren sehr begeistert von der Performance der „Drachen/Feen/Fantasiegeschöpfe“. Viele der herumlaufenden gestalten waren Laura zu gruselig, weswegen Sie sehr oft auf meinen Arm wollte. Dem entsprechen erschöpft bin ich heute.

Nächstes Jahr werden wir wohl eher mit der Bahn dort hin fahren (mit mehr Geld in der Tasche), weil auch der Weg vom Parkplatz zum Gelände natürlich am Sonntag nach diversen Extrem-Platzregen-schauern nicht mehr nur 300 Meter vom Eingang entfernt war. Mit der Bahn fahren wäre deutlich entspannter gewesen. Und dann planen wir auch mehr Zeit ein und hoffen, dass wir keinen „Einsiedler – Tag“ erwischen 🙂

 

Ausblick auf den See

Ausblick auf den See –  wie gesagt, die Location ist echt super 🙂 

 

 

Weihnachten im Hause braxa

In meiner Kindheit sind wir sehr sehr lange am Heilig Abend immer zu meiner Oma gefahren, wo es Jubel Trubel Heiterkeit mit der ganzen Familie gab. Da waren meine Oma und Opa, 3 Önkel und Tanten, meine Cousine, meine Eltern und ich.
Irgendwann dann wollten meine Eltern lieber zuhause feiern und wir blieben als Familie alleine an Heilig Abend, bzw. fuhren erst nach der Bescherung los weil es sinnfrei war jedes Jahr die Geschenke erst hin- und dann wieder zurück zu fahren.
Als ich größer wurde habe ich mich auf dem Rückweg dann meistens direkt bei meinem Freund absetzen lassen und habe dann dort weiter gefeiert. Etwas später lernte ich die liebste Ex Nachbarin, aka die Wölfin, kennen. Die war Heilig Abend immer erst alleine mit ihrem ersten Sohn, und hatte aber immer ihre Türen offen für alle, die Weihnachten nicht alleine verbringen wollten. Meistens wurden es lustige Runden, einige kamen früh, andere spät, und weil niemand viel hatte hat jeder eben mitgebracht was er hatte und alles wurde gemeinschaftlich genossen. Diese Tradition fand ich gut und wichtig, und habe mir deswegen damals vorgenommen, dass ich sie weiterführen würde. Niemand sollte Weihnachten unfreiwillig alleine sein müssen. Und alleine sind ja viele. ob man sich nun getrennt hat und der Partner die Kinder hat, ob man überhaupt noch keine Kinder hat und alleine lebt, oder oder oder, es gibt vielfältige Möglichkeiten warum Menschen Heilig Abend alleine sind.

Das hat sich über die Jahre gehalten. Als wir dann auch ein Kind bekamen sind wir erst nur zu meinen Eltern und dann zu Dennis Eltern gefahren, aber da fehlte etwas. Irgendwie haben wir es dann geschafft Weihnachten umzubiegen und mit der Wölfin zusammen zu feiern. Die hatte ja auch Kinder, und dann war da noch eine andere Familie mit Kindern, und ein Weihnachten waren wir 6 Erwachsene auf 6 Kinder. Im Jahr danach 6 Erwachsene auf 8 Kinder, Laura und ihre fast-Zwillingsschwester war geboren. Abends trudelte noch der eine oder andere ein, oder es waren alle schon zum Jul feiern da gewesen, aber das Angebot stand. Wer einsam ist oder mit feiern möchte darf kommen. Irgendwann feierte die eine Familie nicht mehr mit, und wir feierten weiter zusammen. Dann zogen wir weg, und letztes Jahr war alles schon ein wenig anders, Heilig Abend kam erst meine Familie, und danach kam eine andere Familie, zumindest mit halber Besatzung, zu Besuch. Es gab von uns das Angebot, dass jeder der wolle gerne vorbei kommen dürfe, aber nunja, wir wohnen am Arsch der Welt, da ist das nicht mehr so einfach 🙂

Dieses Jahr wird es noch anders. Das erste Mal überhaupt feiern wir Weihnachten nur mit den Kindern ganz alleine, Omas und Opas kommen erst morgen und am 30. Natürlich gibt es auch dieses Jahr wieder das Angebot, dass wenn jemand einsam ist oder gerne bei uns sein möchte, er oder sie sich nur melden muss und dann gerne vorbei kommen kann. Aber ich glaube, wir wohnen auch dieses Jahr zu weit weg von allem (aber wenn es ganz hart wäre würde ich den einen oder anderen schon abholen 😉 ).

Ich bin gespannt wie den Kindern dieses Weihnachten gefällt, und wie der Nachmittag und Abend so wird. Wir haben auf jeden Fall leckeres Essen, leckeres Naschzeugs, und leckeres Trinken hier, einen tollen Weihnachtsbaum und Geschenke für die Kinder, Bergeweise 😀

Wir Erwachsenen schenken uns dieses Jahr nur was kleines, wobei mein Geschenk dieses Jahr einfallslos ist 😦 Ein schönes Geschenk ist mir leider nicht (oder zu spät) eingefallen.

Wie feiert ihr so?

Schlafverhalten der Kinder

Seit ein paar Tagen juckt es mich in den Fingern, mal wieder etwas hier zu schreiben. Und ab und zu hätte ich sogar fast Zeit dazu.

Jetzt zum Beispiel, Sonntag morgens um Acht, sitze ich alleine mit meinem Kaffee im (zugegeben chaotisch aussehenden) Wohnzimmer, und genieße meine Ruhe. Simon ist oben an seinem Computer, denn am Wochenende darf er ab 6:30 im Bett Nintendo spielen und ab 7 Uhr an seinen Rechner gehen. Bevor wir ihm das erlaubten drückte er sich immer morgens um 6 schon in meinem Schlafzimmer herum am Wochenende. Und Laura, das Mädchen, dass tagsüber kaum alleine sein kann, braucht es am Wochenende in Ruhe in ihrem Zimmer zu spielen. Ganz alleine, ohne Störung. Sobald man allerdings einmal bei ihr im Zimmer war ist sie entweder bei Simon oder bei mir 😉 Ich weiß also garnicht ab wieviel Uhr Laura eigentlich so wach ist.

Früher war das anders. Ich habe jeden Übernachtungsbesuch versucht zu umgehen mit Simon, weil er, egal wann er ins Bett ging und wieviel oder wenig er tagsüber schlief, immer um 5 Uhr spätestens aufstand. Oder sobald er nachts wach würde und merkte, da ist noch jemand in seinem Zimmer. das bedeutete nämlich *jippie! Spielen*

Simon hat sehr lange nachts noch Milch getrunken, weil er anders einfach nicht wieder einschlafen konnte. Ich musste also Nachts in dem Haus wo ich zu Besuch war in die Küche schleichen, eine Milch für Simon machen, mich zurück zu Simon schleichen (hoffentlich heult er nicht das ganze Haus wach, schnell schnell!) und ihm die Milch geben und mich dann vor die Tür setzen und warten bis er schlief. Oder mich ins Bett legen und hoffen, dass er noch so müde war, dass es ihm egal war, wenn da ein ihn ignorierender Mensch lag. Am wichtigsten war immer:bloß nicht ansprechen, dann waren sie wach. Laura später auch.

Irgendwann dann schlief Simon ohne Milch, und auch bei Freunden, und die bei ihm, alles kein Problem mehr. Nur das morgens um 5 aufstehen, dass blieb ihm. Es hat sich heute verschoben, er schläft selten vor 9 ein, dafür schläft er bis 6 oder so. Da Simon aber ja anfangs noch keine elektronische Spielzeug Erlaubnis hatte, er war ja erst 3-4, musste ich dann mit hoch. Vor den Fernseher setzen ging auch nicht, denn das wollte ich nur in Ausnahmefällen. Ab da haben wir dann wenigstens Freunde besucht bei denen die Kinder auch Frühaufsteher waren, so dass man morgens gemeinsam müde rumhängen könnte und die Kinder miteinander spielen könnten. Aber bei Langschläfern übernachten ging garnicht, denn dann muss man die ganze Zeit die Kinder. Zum bloß leise spielen und niemanden wecken, nicht zu Laut rufen und ja brav im Zimmer bleiben animieren.

Dann kündigte sich Laura an. Der erste Plan war Laura und Simon in einem großen Zimmer schlafen zu lassen sobald sie nicht mehr bei uns schliefe. Laura war schlafenstechnisch anfangs sehr furchtbar. Nur auf mir, nur gepuckt, und nur mit stundenlang in den Schlaf schreien. Besuche bei anderen? Bloß nicht. Ich war ein heulendes Elend. Besuch bekommen ging, zumindest kurz, dann habe ich sie so lange ins Tragetuch genommen.

Als sie etwas über zwei Monate war und das mit dem nicht schlafen und schreien immer noch nicht besser würde habe ich in meiner Verzweiflung meine Hebamme gefragt ob sie nicht eine ostheopatin kenne. Kannte sie, wir bekamen einen Termin. Die Ostheopathin hat bei diesem Blut und Wasser geschwitzt. Sie sagte uns wenn das Schreien uns zu viel wird sollen wir bescheid sagen, dann würden wir mehrere Sitzungen machen. Da Laura aber nie so verzweifelt schrie wie auf mir wenn sie schlafen wollte/sollte, habe ich sie halt machen lassen. Ich glaube, die O. Hat sich gewünscht, sie hätte das nicht so locker gesagt. Aber danach wurde es besser. Laura schlief alleine ein. Sie wachte zwar auf wenn jemand im Raum war oder in den Raum kam, aber sie schlief ein, wenn niemand im Raum war. Also würde kurzerhand umgezogen und Laura und Simon bekamen je zwei kleine Zimmer. Laura bekam ihr eigenes Zimmer, ich ging nachts zum Stillen rüber. sie schrie sich nie wieder in den Schlaf. Allerdings brauchte sie weiter, genau wie Simon, sehr lange noch Milch um wieder in den Schlaf zu finden. Also musste ich jede Nacht hoch, anfangs alle 2 Stunden, am Ende nurnoch zwei mal die Nacht (natürlich in den guten Zeiten, die schlechten waren schlimmer). Aber sie brauchte die Milch noch. Auch Laura war sofort wach wenn jemand ihr Zimmer betrat. Aber mittlerweile hatten wir genug Zimmer um wenigstens Besuch empfangen zu können. Mit beiden Kindern woanders schlafen, da haben wir uns verweigert. Außer bei Oma, wo Simon bei Opa mit im Bett schlief, Oma in ihrem Zimmer und der Dod und ich im Keller. Damit Laura im Gästezimmer alleine schlafen konnte :). Laura braucht mehr Schlaf als Simon je brauchte, aber wenn der gestört wird ist der ganze Tag im Arsch. Jetzt ist sie drei (Einhalb, aber es geht schon eine ganze Weile), versteht, wenn man ihr sagt, dass nachts noch jemand anders mit im Raum schläft, und braucht auch keine Milch mehr. (Aber einen Schnuller 😉 ) sie schläft gar wunderbar, und wenn sie noch nicht schlafen kann oder ausgeschlafen hat spielt sie in ihrem Zimmer. Wenn dann andere mit bei ihr im Zimmer sind müssen die natürlich mit aufstehen, aber das ist bei Simon auch immernoch so, das wird sich wohl nicht mehr ändern, und so etwas kann man super verkraften finde ich.

Ich allerdings darf jetzt meistens, wenn nicht irgendwas doofes ist, von wenn ich ins Bett gehe bis morgens um 8 durchschlafen am Wochenende. Um 8 wache ich meistens von alleine auf, denn das ist schon 2 Stunden nach meinem unter der Woche aufstehen, also ausgeschlafen 🙂

Liebe Eltern da draußen, egal wie miserabel euer Kind schläft, es wird besser, leichter, einfacher. Vielleicht nicht länger, aber irgendwann haben die Kinder ein Alter erreicht wo sie morgens alleine spielen (und sei es mit Nintendo ds oder iPod oder so)

Sturmopfer-kunst

Der Sturm gestern hat doch das eine oder andere Opfer gefordert. Heute im strahlenden Sonnenschein haben wir aus den Opfern ein wenig Dekoration für die Haustür gebastelt

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Die Idee stammt von meiner „Dame vom Amt“ die mich und den aktuellen Tagesmutter-kurs letzte Woche in den Wald entführt hat. Mich hat sie netterweise mit genommen, obwohl ich in dem Kurs garnicht drin bin 🙂

eingelebt?

mirtana fragte, ob wir uns schon eingelebt haben 😉

 

ich würde sagen, jein 😉

 

wir sind so langsam halbwegs passabel eingerichtet, (müsste noch ein paar Mal bohren, aber die Kinder erlauben es nicht)

Habe mittlerweile zwei Tageskinder, und gewöhne mich langsam ans Vollzeit arbeit und hinterher noch putzen müssen.

Mir fehlt noch eine vor-Ort-Herzensfreundin. Leider habe ich kaum Zeit mit der Lieblings-Ex-Nachbarin zu telefonieren.

Wir wurden hier von den nachbarn nett aufgenommen, der Nachbar ist im selben alter wie Simon, und auch wenn Simon das ganze Fußballspielen etwas nervt (der Nachbar ist zu gut), freut er sich doch drüber 😀

Seit 2 Tagen geht Simon wieder zur Schule, gestern ist er das erste Mal mit dem Schulbus gefahren, das hat auch super geklappt.

So alles in allem sind wir auf dem besten Weg 😀 Letztes Wochenende haben wir hier Einweihung gefeiert, und es waren jede menge Leute da 😀

 

Nur Zeit, die habe ich noch nicht gefunden 😉 Sollte jemand von euch da irgendwo noch welche in einer Kiste herumliegen haben, ich nehme sie gerne 😉

laura sprache

mama (mama, marcus)
baba (papa)
ba ba (mülleimer, windel)
bup (pup)
allä (alle, leer)
aua (alles mögliche)
uä (uhr)
wau wau (hund)
i i i (vogel)
deiiii (hubschrauber, flugzeug, alles in der luft)
hälfte vergessen 🙂
bauuuu (bauch)
bei (bein, alles andere wo.man haut sieht)
mam (essen, trinken)
hmmmma (oma)
bbpa (opa)
ja
nan (nein)
heisch (heiß)