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Security Blast – I

Hi!

Ich bin eine 22 jährige Frau – einen Namen habe ich noch nicht, ich bin für Vorschläge offen 🙂 . Ich habe es mir zum Beruf gemacht andere Menschen zu beschützen. Und das kann ich ziemlich gut. Ab und zu hilft mir meine Fingerfertigkeit durchs Leben, ansonsten lebe ich halt vom Bodyguard-Dasein oder mal den Türsteher an ner Tür von nem angesagten Club in Hamburg zu spielen.

Ich steh nicht so auf diesen Computer-Scheiß, da weiß man am Ende nie wer sich da gerade eingehackt hat. Ich koche mein Essen noch selber, ich kann mein Auto noch selber fahren, dann kommt es auch da an wo ich das will. So weit so gut. Wir schreiben übrigens das Jahr 2066.

Eben rief mein Chef an, ich solle einen unserer gepanzerten Wagen abholen und einen Jungen aus einer echt miesen Gegend auf der falschen Seite der Elbe aus seiner Bude abholen und an seinen Bestimmungsort bringen. Ich bräuchte zwar den gepanzerten Wagen, aber ich könne die Bewaffnung des Wagens in der Garage lassen. Mehr müsse ich nicht wissen, der Auftraggeber hat extra gezahlt dafür, dass wir nichts wissen.

Ich zog also los, meine Dolche und eine Pistole im Gürtel, die Schrotflinte unter dem Sitz. Ich ahnte gar nicht wie klug es war die Bewaffnung mit zu nehmen, auch wenn ich doch mit Pistole und Schrotgewehr mehr so leidlich umgehen kann. Meine Dolche und Messer sind meine Freunde. Nicht diese ollen Kugel-Dinger.

Naja, jedenfalls stehe och da gerade so vor dem Haus in dem dieser Marcus wohnt den ich abholen soll, da kommen so ein paar Anfang 20 Prolos auf mich zu und wollen mir Angst machen. Da komme ich ja voll nicht drauf klar. Nachdem die versuchten das Auto zu zerkratzen und der Lack sich selber reparierte hatte ich keinen Bock mehr und bin ausgestiegen. Die meisten Kiddies halten den Rand wenn sie eine durchtrainierte Frau aus so einem Auto steigen sehen. Was soll ich sagen, diese Kiddies ließen sich nicht davon abhalten einen auf dicke Hose zu machen und wollten mir zeigen wo der Hammer hängt. Nun, ich hab keinen Bock auf Stress, also habe ich versucht den Anführer anzumachen. Damit die mich in Ruhe meinen Job machen lassen. Der Anführer stieg auch voll drauf ein, allerdings wollte er wohl sofort loslegen und konnte nicht bis abends warten. Da hat er dann halt mein Knie in die Weichteile bekommen. Ok, bekommen sollen, leider habe ich eher das bein getroffen. Kann ja mal passieren. sollte es mir nicht. Gerade mir. Aber gut. Ist passiert.  Der Junge war etwas perplex, die Chance habe ich genutzt um ins Auto zu steigen. Als er dann die Waffe rausholte und auf den Wagen schoss habe ich kurzerhand die Schrotflinte unter dem Wagen raus geholt. Das hat dann doch für einen Fluchtinstinkt gesorgt bei den Kids. Das war allerdings  auch in letzter Minute, denn nun kam mein Paket aus der Tür geschlendert. ich habe ihn sich dann ins Auto setzen lassen und los ging die Reise. Erstmal haben wir uns vom Auto fahren lassen. In Hamburg ist es manchmal echt besser den Autos die Arbeit zu überlassen, wenn ich selber fahre brauche ich meistens länger.

Unterwegs hat das Paket erzählt, dass er Marcus heißt und mit Computern umgehen kann. Also besser umgehen kann als Otto-Normal-Nutzer.

Dann tauchte auf einmal ein Motorrad neben uns auf. Dann hinter uns, dann wieder neben uns. Natürlich mitten in einem alten verlassenen Industrie-Gebiet, durch das ich musste weil die Brücke gesperrt war über die der kürzeste Weg gewesen wäre.

Erstmal blieb ich entspannt, denn Gewehre können unserem Auto nicht so viel antun. Nur diese neumodischen  Energiewaffen, diese Phaser, wenn man die im korrekten Winkel schießt gehen die auch durch Panzerglas.

Als der Motorradfahrer dann tatsächlich so eine Waffe zog habe ich die Automatik doch mal abgeschaltet. Ich habe eine Vollbremsung gemacht und bin dann mit Vollgas los gebraust. Nur leider schien der Motorradfahrer das genau so zu halten wie ich und auch lieber autonom zu fahren. Er kam uns viel zu schnell wieder nahe und schoss auf uns. Der Chef war informiert, doch die Drohne die er zu uns schickte brauchte halt noch Zeit. Ich entschloss also mein Glück zu versuchen und mit der Schrotflinte auf den Typen zu schießen. Beim ersten Versuch habe ich auch noch getroffen, beim zweiten nicht mehr. Naja, shit happens. Währenddessen hat Marcus neben mir geduckt gesessen und geschimpft wie ein Rohrspatz, dass er das nicht darf, schließlich könne er das ja viel besser als ich.

Dann ging alles ganz schnell. Ich verlor die Kontrolle über den Wagen, ich wurde getroffen und ich muss ohnmächtig geworden sein. Als ich wieder zu mir kam schien es so, als habe Marcus durchs Seitenfenster den Typen weg geschossen, das Auto hatte nen Krankenwgen für mich gerufen und offensichtlich wurde die Bordelektronik irgendwie zerstört.

Als der Krankenwagen ankam kümmerten sie die Leute direkt um Marcus, obwohl ich die Angeschlagene war. Irgendwas war da nicht koscher. ich habe die am Abfahren mit Marcus hinten drin gehindert. Ich meine, ich lasse doch nicht einfach Krankenwagenfahrer los fahren mit meinem Paket, wenn ich keine Chance habe mit zu kommen. Mal davon abgesehen, dass die vom Auto für mich gerufen wurden. Ich habe sie also am wegfahren gehindert. Als ich irgendwann nen Ausweis sehen wollte um im Zweifel wenigstens sagen zu können wer das Paket, also Marcus, mitgenommen hat, da wurde mir eine Pistole in den Bauch gesteckt. Als ich mich gerade auf den Typen stürzte hat er abgedrückt. Scheiße tut das weh. Zum Glück habe ich bei solchen Aufträgen immer Kugelsichere Kleidung an. So ist mir nichts weiter passiert. Ich habe offensichtlich bei dem Versuch ihn zu entwaffnen etwas doll zugestochen – jedenfalls war er tot. Cheffe erreichte ich schon eine Weile nicht mehr per Telefon, das habe ich versucht. Scheissendreck.

Plötzlich hörte ich unsere Drohne wieder kommen, die vorhin schon mal da gewesen war, vor der das Motorrad aber ausgewichen war. Komische Konstruktion, so ein halbautomatisches Motorrad. Automatisch genug um Maschinengewehren auszuweichen, und trotzdem autonom genug um ne Vollbremsung machen zu können.

Die Drohne hat auf jeden Fall dann angefangen auf mich zu schießen und das hätte sie nicht sollen. warscheinlich ist sie gehackt worden. Das bekamen dann aber doch der Krankenpfleger hinten im Krankenwagen und Marcus, das Paket mit. denke ich. Ich flüchtete mich in den Wagen und bin durch die Türe in den hinteren Bereich.

Dort konnte ich gerade noch den zweiten Krankenpfleger davon abhalten das Paket zu töten. Er sagte, er solle M zwar lebend abliefern, aber tot ginge notfalls auch. Glücklicherweise wurde M da gerade wieder etwas fitter, und er befreite sich von dem Krankenpfleger. Ich überwältigte ihn und legte dem Krankenpfleger die Handschellen an.

Da die Drohne immer noch auf den Krankenwagen schoss ging ich davon aus, dass die auch gehackt wurde. Von wem blos? der Regierung? Das würde zu der Phaser-Waffe passen.  Das musste M irgendwie klären. z.B. indem er die Drohne nochmal hackt. Was weiß ich wie das geht. Jedenfalls mussten wir es irgendwie schaffen, dass die Drohne aufhört zu feuern, die eigentlich nicht auf mich feuern durfte. Cheffe geht natürlich weiter nicht ans Phon.

Leider haben wir bei der Aufregung den Laptop von M im Auto gelassen. Und außerhalb des Krankenwagens in dem wir hockten schoss die Drohne fröhlich vor sich hin. Also habe ich kurzerhand den Krankenwagen neben das Auto gefahren. Sollten Krankenwagen nicht eigentlich automatisch fahren? dieser hier war auf jeden Fall autonom gefahren. Das war mein Vorteil, so konnte ich den Krankenwagen direkt neben unser Auto setzen und durch die Fenster greifen um meine Schrotflinte und den Laptop von M zu greifen.

M versuchte dann sich in die Drohne zu hacken, scheiterte aber ziemlich. Also begann Marcus, der glücklicherweise mit der Schrotflinte umgehen kann, die Drohne abzuknallen. Nachdem die Drohne uns das Dach im rückwärtigen bereich des Krankenwagens weggeballert hat habe ich dann doch entschieden, dass Flucht angesagt ist. Ich steuerte uns auf direktem Weg zum alten Elbtunnel. Der ist zwar mit Holz verbarrikadiert, aber da komme ich schon durch. Er wird uns schon nicht direkt auf den Kopf fallen. Der Tunnel. Hoffe ich zumindest. Deswegen ist der Tunnel ja gesperrt, er ist einsturzgefährdet. Aber dahin kann uns die Drohne nicht folgen. Insgesamt scheinen wir auch schneller zu sein als die Drohne.

 

Da, ich sehe den Eingang zum Elbtunnel.

 

(tbc…)

 

(Ich habe Kopfschmerzen. Ich hoffe, es sind nicht zu viele Wortwiederholungen drin, und nicht zu viele Rechtschreibfehler. Warten konnte das nicht, dann hätte mir die Erinnerung gefehlt 😀  )

 

 

 

 

 

am liebsten…

Am liebsten würde ich jetzte meine LARP-Klamotten einpacken, ein Zugticket kaufen bzw. mich ins Autochen schwingen, und nach Bayern fahren. An die Tore der Akademie Airikas Traum klopfen und fragen, ob die mich aufnehmen *lach*

 

Aber – weder weiß ich wann die da intern spielen noch habe ich Geld noch Zeit um da runter zu fahren… Ich schätze mal, dass ich arbeiten muss. ausserdem wäre es fies die Orga mal eben vor die Tatsache zu stellen, dass ich die km gefahren bin – weil es ja fies wäre mich dann heim zu schicken und so 😉

 

Aber – ich würde gern 🙂 statt dessen Freue ich mich auf Samhain, auf ne Menge singen und werde bis dahin noch ein bissl singen üben ^^

Fotos

Alle Fotos die wir gemacht haben vom Airikas Traum 6 gibt es hier zu sehen. wie immer, wer sich nicht sehen will piepst und ich lösche das bild 🙂

hachja

immernoch nicht angekommen im hier und jetzt – deswegen noch ein kleines stück musik : http://www.waldjugend.de/index.php?Lied-Wenn-der-Abend-naht

*träum*

schade – musik alle

Der Dod kam auf die Glorreiche idee, am letzten tavernenabend 1,5 Stunden die kamera als Tonfänger mitlaufen zu lassen, und so haben wir jetzt 18 Lieder voller tavernenstimmung – jetzt muss ich nurnoch die Mailadressen von den barden herausfinden, dann können die sich ihre Lieder anhören *freu*

und nein, ich veröffentloche die nicht ohne das ok des jeweiligen barden 😉

Airikas traum 6 – Anreisetag

fertig gepackt stand das frisch reparierte Auto bei den Schwiegereltern vor der Tür, alles war bereit, es konnte losgehen. Morgens um 5 klingelte der Wecker und wir brachen auf gen Rödental. In HH haben wir noch kurz gehalten um zu tanken und dann gings ab auf die Autobahn… irgendwann nach nicht mal der Hälfte der Strecke muss unser Navi irgendwo einen Stau erahnt haben und so sind wir den Rest des Weges fast komplett über Dörfer gefahren, die teilweise umgebaut hatten seitdem die Karten unseres Navis erstellt wurden 🙂

Und so fuhren wir im Kyffhäuser Kreis an einigen Bauarbeitern vorbei, die uns verwundert anstarrten, uns aber durch liessen obwohl die Straße danach ganz frisch geteert war an einer Stelle, und wir nur sehr knapp mit dem Auto durchpassten. Um kurz danach in einer Sackgasse zu stehen, weil die Straße einfach mitten im Nichts Endete…

Mit ein paar Umwegen über wirklich sehr schmale Feldwege landeten wir am Ende doch noch auf dem Congelände – dem Sauloch.

Nun galt es also unsere Ausrüstung den Berg hochzuschleppen und unser Zelt aufzubauen. Dank Bati, der uns das Zelt nochmal neu abgespannt hat, konnten wir sogar unsere Sachen im trockenen lagern. Es gab zwischendrin immer mal wieder ein paar Schauer, und auch immer mal wieder heftigste Sturmböen, aber das Zelt stand. Irgendwann auch die Feldbetten, und der Dod ist direkt erstmal eingepennt. Ich habe also unser Zelt schick gemacht von innen und mich angeplünnt, und bin Leute begrüßen gegangen 🙂

irgendwann habe ich den Dod geweckt, und ich hab ihm die Gegend gezeigt und er hat gekocht – mit Topf und Pfanne auf dem grill, lecker Würzkartoffeln 🙂

Danach haben wir die Taverne geentert und uns einen schönen Abend gemacht 🙂

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lernpausen

in den lernpausen bringe ich mir grade „auf der mauer auf der lauer“ auf der klampfe bei 🙂

nachdem simon immer drauf besteht, dass wir das zusammen singen und dabei auf okulele und gitarre schrammeln, dachte ich mir, es wäre doch nett die akkorde richtig zu spielen und nicht einfach irgendwelche zu greifen 🙂

also übe ich jetzt. nur h7, den kann ich noch nicht. aber der kommt in einer schnellen folge mitten drin, und so lass ich den erstmal aus bis ich den rest kann : )

danach kommen dann die ganzen liedchen die ich so gerne singe. aber singen und klampfen gleichzeitig ist etwas schwierig, meine stimme ist auf einmal so ein zartes stimmchen.. da muss ich mich ertsmal umstellen und rausfinden, wie ich so singen kann und dabei trotzdem meiner stimme nix schlechtes tue 🙂